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	<title>Uncategorized Archives - Maria Hubmann - Sensuality Coach for Scientists</title>
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		<title>Geister, Engel, Menschen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Hubmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 14:37:30 +0000</pubDate>
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									<p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">In den weiten Gefilden des Himmels streifte ein Geist mit Engelsflügeln umher. Ja, ein echter Geist, der sich unter die Engel gemischt hatte! Doch warum trug er Engelsflügel? Nun, dieser Geist hatte sich danach gesehnt, nicht länger ein einfacher Geist zu sein. Er wollte mit den Engeln durch die Lüfte fliegen, auf den Wolken sitzen und Harfe spielen. Eine Geisterharfe. Er träumte davon, mit den himmlischen Wesen zu plaudern und Gottes schlauen Vorträge zu lauschen. Er wollte mit den kleinen Engeln spielen und auf die berühmten Partys gehen, von denen sogar er &#8211; ein Geist &#8211; gehört hat. Er möchte dazugehören. Und so beschloss er, sich als Engel zu verkleiden und mit seinen Engelsflügeln in den Himmel zu fliegen. Doch seine geisterhaften Freunde fanden das höchst eigenartig. Warum wollte der Geist in den Himmel? “Ich bleibe lieber auf der Erde, verstecke mich in alten Häusern und erschrecke Menschen oder sitze allein und grummelig in einem kalten Keller,&#8220; dachten sie sich.</span></p><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Trotz der Zweifel seiner Mitgeister flog der Geist tatsächlich in den Himmel, zu den himmlischen Sphären, wo er die Engel besuchte. Nach einer Weile beschloss er, zu den anderen Geistern auf der Erde zurückzukehren. Er ließ seine Engelsflügel auf einer kleinen Wolke am halben Weg zwischen Himmel und Erde zurück und schwebte hinunter zu den Geistern. Er erzählte von den Freuden des Himmels, von der himmlischen Musik und den kleinen Engeln. Doch nicht alle Geister konnten sich vorstellen, im strahlenden Licht des Himmels zu verweilen. Einige fürchteten die Helligkeit und die Offenbarung, die sie mit sich brachte. </span></p><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Besser im Dunkeln bleiben. Sonst wird man ja GESEHEN. Ist das nicht beängstigend? Man hat keine Kontrolle, ist total ausgeliefert, kann umzingelt und berührt werden! Oh mein Geist! Das traute man sich nicht zu. “Ja, alles kein Problem”, sagte der Geist. “Die Engel sind sehr höflich und greifen mich nicht einfach so an. Kein Grund zur Angst.” “Dann haben sie ja gar keine Angst vor dir!? Wie bekommst du dann Respekt?” rätseln die Geister entgeistert. “Wir spielen gemeinsam. Das mögen sie, sie lachen und kommen näher. Das fühlt sich gut an.” “WAS?! Das gibt es nicht. Ich liebe das erhabene Gefühl, wenn die Kinder vor Angst schreiend davonlaufen”, sagt ein alter, besonders zerzauster Geist stolz und sucht Zustimmung bei den anderen Geistern. Aber viele andere Geister sind fasziniert von der Geschichte auch wenn sie nicht so recht glauben können, dass man wahre Freude haben kann, nicht nur ein Gefühl von Überlegenheit und Macht.</span></p><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Einige jedoch blieben skeptisch und hielten an ihrem Glauben fest, dass Geister in düsteren Schlössern und feuchten Kellern zu Hause sein sollten. Doch der Geist, der den Himmel besucht hatte, war fest entschlossen, seine Freude und sein Glück mit seinen Mitgeisten zu teilen. Er ermunterte sie, ihm zu folgen und ebenfalls den Himmel zu erkunden.</span></p><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Ein Geist schwebt hoch und sagt entschieden: “Das will ich auch. Ich will mit dir in den Himmel kommen und Gott sehen.” Die Geister sind erstaunt! Wer? Noch so ein Verrückter? Wohin soll das führen? Das ist falsch! Wir sind Geister und gehören in dunkle Höhlen und feuchte Keller, nicht in einen lichtdurchfluteten Himmel. Und Wolken! Pah! Wolken hat noch nie jemand gebraucht.</span></p><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Doch der Geist ist sich sicher. Eine große Menge an Geistern kommt zum Abschied und schaut neugierig, etwas furchtsam und auch sehnsüchtig zu, wie die zwei Geister davon schweben. Sie kommen an einem Baum vorbei, der wollige Samen trägt, und daraus baut sich der neue Geist seine Engelsflügel. Sie sehen anders aus als die Flügel des ersten Geistes, und das ist gut so, denn jeder ist anders und hat daher auch unterschiedliche Flügel. So fliegen sie zum Himmel. Der Torwächter erkennt den Geist und winkt ihm schon von Weitem entgegen. “Ah, du hast ja einen Freund mitgebracht, wie schön! Bitte, komm herein!” Der zweite Geist ist sprachlos! Wie kann das sein? Sieht der Wächter denn nicht, wer wir wirklich sind? Hat er keine Angst vor Geistern? </span></p><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Zusammen fliegen sie durch die himmlischen Sphären, bis sie schließlich einen belebten Marktplatz erreichen. Dort sehen sie eine Menschenmenge um einen Brunnen versammelt. Ein glitzernder Gegenstand liegt am Boden, von dem die Menschenmengen sichtlich beeindruckt waren.</span></p><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die beiden Geister schweben näher heran, um zu sehen, was vor sich ging. Ein Engel erklärt ihnen, dass die Münze vom Himmel gefallen sei und von niemandem berührt werden solle, weil sie fremd ist. Doch der zweite Geist kann der Versuchung nicht widerstehen und berührt die Münze. Die Menge hält den Atem an, doch nichts Schlimmes geschieht. </span></p><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">“Was steht da drauf?” ruft ein Engel aus der Menge. &#8222;Das steht etwas drauf! Lies vor!&#8220; &#8222;Erkenne dich selbst und du wirst ins Himmelreich kommen.&#8220; liest der Geist mit lauter Stimme vor. &#8222;Aber wir sind doch schon im Himmel!&#8220; ruft einer der Engel verwirrt. Einige Engel nicken und murmeln etwas in ihre goldenen Bärte, doch die Menge schaut weiterhin gespannt auf die Münze. &#8222;Wir müssen sie in den Brunnen werfen,&#8220; ruft jemand. &#8222;Tief hinunter und dann müssen wir sie vergessen. Sie ist Teufelswerk.&#8220; “Ja, in den Brunnen damit!&#8220; ruft die Menge. </span></p><p dir="ltr" style="line-height: 1.38; margin-top: 12pt; margin-bottom: 12pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Da kommt ein kleiner Vogel vorbeigeflogen und setzt sich auf die Hand des Geistes, in der die Münze funkelt. &#8222;Piep!&#8220; zwitschert der Vogel und schnappt sich die Münze mit seinem kleinen Schnabel und fliegt hoch davon. Der Vogel trägt die Münze weit, weit hinauf, in den Himmel, von wo sie kam, und die Menge bleibt staunend zurück. Die Menge löst sich allmählich auf und nach einigen Jahren erinnern sich die Menschen an diesen Vorfall nur mehr wie an einen Traum. Ob sie sich das alles nur eingebildet haben? Eine Münze vom Himmel! Wer hat so etwas schon einmal gehört? Es gibt ja nichts Höheres als hier bei uns. Wir sind das Höchste. Und so leben die </span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial,sans-serif; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: 400; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Menschen als Menschen weiter und vergessen, dass sie Engel sind. Und die beiden Geister leben froh weiter, erkunden die weite Welt und fliegen gemeinsam in viele weitere Abenteuer.</span></p><p> </p>								</div>
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		<title>Maria im Berufungspodcast &#8211; Wie Maria ihren Job als Wissenschaftlerin aufgab, um Sexcoach zu werden!</title>
		<link>https://mariahubmann.com/2021/05/31/maria-im-berufungspodcast-wie-maria-ihren-job-als-wissenschaftlerin-aufgab-um-sexcoach-zu-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Hubmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 09:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>https://youtu.be/Ms2mOAUCthsMaria wollte schon immer Biologin werden! Also folgte sie ihrem Traum, studierte Molekularbiologie und arbeitete 10 Jahre als Wissenschaftlerin. Irgendwann merkte Maria jedoch, dass ihr der Leistungsdruck und der Wettbewerb in der Wissenschaft zu viel wurde. So beeinflusste die äußere Situation ihre Leidenschaft zur Wissenschaft. Sie bekam Anzeichen von Burnout und kündigte. In dieser Folge [&#8230;]</p>
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									<div>Maria wollte schon immer Biologin werden! Also folgte sie ihrem Traum, studierte Molekularbiologie und arbeitete 10 Jahre als Wissenschaftlerin. Irgendwann merkte Maria jedoch, dass ihr der Leistungsdruck und der Wettbewerb in der Wissenschaft zu viel wurde. So beeinflusste die äußere Situation ihre Leidenschaft zur Wissenschaft. Sie bekam Anzeichen von Burnout und kündigte. </div><div><br />In dieser Folge erfährst du, wie Maria ihre Identität als Wissenschaftlerin verlor und wie sie ihre Berufung als Sexcoach fand!</div><div><br />Hör die Folge auch auf Doris&#8216; Seite: </div><div>http://berufungserfuellerin.de/episode-26-wie-maria-ihren-job-als-wissenschaftlerin-aufgab-um-sexcoach-zu-werden-interview-mit-maria-hubmann/ </div><div> </div><div>Für tägliche Motivation und Inspiration folge Doris gerne auch auf Instagram: https://www.instagram.com/doris_trauernicht/ </div><div> </div><div>Du willst mehr über Maria erfahren? Hier einige Links:</div><div>Instagram: https://www.instagram.com/mariahubmann</div><div>Facebook: https://www.facebook.com/maria.hubmann.9Instagram </div><div> </div><div>Taschen: https://www.instagram.com/passionartabags </div><div> </div><div>If you want to live purposefully using pussy wisdom, join my free Facebook Sisterhood Group “Rise from Within”: https://www.facebook.com/groups/risefromwithinwomenscircle </div><div> </div><div> </div><p>Maria</p>								</div>
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		<title>Ist dein Leben von DIR gefüllt?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 13:08:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erreichst du manchmal ein großes Ziel ohne wirklich zufrieden damit zu sein? Es erfüllt dich nicht wirklich? Hast du das Gefühl, dass du gar nicht DEIN Leben lebst? Folgst du der gesellschaftlichen Norm eines glücklichen Lebens &#8211; gute Ausbildung, Heirat, Haus, Sohn und Tochter, sichere Arbeit, 3 Wochen Auslandsurlaub im Jahr? Die einzige Wahl, die [&#8230;]</p>
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									<p dir="ltr">Erreichst du manchmal ein großes Ziel ohne wirklich zufrieden damit zu sein? Es erfüllt dich nicht wirklich?</p><p dir="ltr">Hast du das Gefühl, dass du gar nicht DEIN Leben lebst?</p><p dir="ltr">Folgst du der gesellschaftlichen Norm eines glücklichen Lebens &#8211; gute Ausbildung, Heirat, Haus, Sohn und Tochter, sichere Arbeit, 3 Wochen Auslandsurlaub im Jahr? Die einzige Wahl, die dir zu bleiben scheint, ist: Katze oder Hund? Und nicht mal das ist eine Entscheidung, denn jeder weiß, dass man entweder ein Katzenmensch oder ein Hundemensch ist. </p><p dir="ltr">Fragst du dich noch immer, was du im Leben falsch machst, weil du in diesem “perfekten, erprobten” Lebensentwurf nicht glücklich bist? Ein Leben, in dem DU völlig fehlst.</p><p dir="ltr">Ja, dein Baby schaut dir ähnlich und womöglich hast du deine Arbeit nach deinem ehrlichen Interesse selbst gewählt (oder diese Entscheidung wurde durch die Erwartungen deiner Eltern oder durch das “Allgemeinwissen” bezüglich guten und schlechten Jobs geprägt).</p><p dir="ltr">Doch wenn du eins und eins zusammen zählst, kannst du erkennen, dass jemand anderen Version eines guten Lebens ziemlich sicher nicht die Version ist, die DICH glücklich und erfüllt macht. </p>								</div>
				</div>
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									<p dir="ltr">Die kleinen Entscheidungen, die dir dieses Standardleben lassen, sind nicht genug um diese Leere in dir zu füllen. Es ist so, als wenn du kein Rindfleisch magst und dennoch einverstanden bist, das Familienessen in einem Steakrestaurant zu haben. Du wirst sehr wenig Auswahl haben und der kleine Salat und Pasta mit Pesto füllen zwar deinen Magen, aber nicht dein Verlangen nach Genuss und Fülle. Du wirst unzufrieden und ärgerst dich über deine Familie.&nbsp;</p>
<p dir="ltr">“Sie hätten ein anderes Restaurant wählen sollen, weil sie müssen doch wissen, dass ich kein Steak esse!”<br>“Jeder amüsiert sich und schaut mich mit meinen Beilagen ganz mitleidig an.”</p>
<p dir="ltr">Ja, deine Familie hätte rücksichtsvoller und achtsamer sein können. Es ist jedoch DEINE Aufgabe dich um dein Glück, Wohlgefühl und Erfüllung in deinem Leben zu kümmern.&nbsp;</p>
<p></p>
<p dir="ltr">Wenn du damit beginnst “Nein” zu “Das haben wir immer schon so gemacht.” zu sagen, wirst du anecken, Menschen verärgern oder enttäuschen.</p>
<p dir="ltr">Ja und? Du lebst nicht um deine Familie glücklich zu machen, um deine Freunde glücklich zu machen, um deinen Partner* glücklich zu machen, oder um deine Kinder glücklich zu machen!</p>
<p dir="ltr">Dein Leben ist DEINES.</p>
<p dir="ltr">Nimm es in die Hand. Hol es dir zurück. Lebe es. Wie wär’s, wenn du jetzt gleich damit startest?</p>
<p dir="ltr">Beginne mit kleinen Dingen für einen sanften Übergang, oder kündige deine Arbeit und reise für 3 Monate. Wie du willst. Was auch immer DICH erfüllt.</p>
<p></p>
<p dir="ltr">Viel Spaß und sei darauf vorbereitet, dass du unbekannte Mengen an Genuss und Erfüllung entdecken wirst.&nbsp;</p>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mit Liebe,</div>
<div>Maria</div>								</div>
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									<h3 style="text-align: center;">Nimm dein Leben in die Hand und finde deinen authentischen Ausdruck</h3><p>Hol dir meinen 12-tägigen Minikurs &#8222;KörperSelbstVertrauen&#8220;  &#8211;  kostenlos und voller wertvoller Praktiken und Tips zu Genuss, Selbstliebe und authentischem Ausdruck.</p>								</div>
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									<span class="elementor-button-text">Ich will mehr KörperSelbstVertrauen</span>
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		<title>Das ist ein verbreiteter Grund für ein unerfülltes Sexleben</title>
		<link>https://mariahubmann.com/2021/01/05/das-ist-ein-verbreiteter-grund-fuer-ein-unerfuelltes-sexleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Hubmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2021 09:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stell dir vor wie du Sex hast und Ekstase in dir spürst. Jede kleine Berührung elektrifiziert deinen gesamten Körper, der Körpergeruch deines/r Partners/in ist dein Parfum des Genusses und erregt dich mehr und mehr. Alle deine Sinne sind höchst wach und deine Sinneswahrnehmungen steigern deinen Genuss. Du bist eins mit dir selbst, gegenwärtig mit allem [&#8230;]</p>
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									<p>Stell dir vor wie du Sex hast und Ekstase in dir spürst. Jede kleine Berührung elektrifiziert deinen gesamten Körper, der Körpergeruch deines/r Partners/in ist dein Parfum des Genusses und erregt dich mehr und mehr. Alle deine Sinne sind höchst wach und deine Sinneswahrnehmungen steigern deinen Genuss. Du bist eins mit dir selbst, gegenwärtig mit allem und du fühlst dich zutiefst lebendig.</p><p>Für die meisten Frauen ist das keine Realität, oder nur etwas aus einer vergangenen Zeit &#8211; Sex mit einer neuen großen Liebe oder mit diesem/r einen tollen LiebhaberIn. Es scheint als ob dich die Zeit all der Aufregung und sogar Sinnlichkeit von Sex beraubt hätte. Das sei normal, heißt es. Du solltest dankbar für deinen liebevollen Menschen an deiner Seite sein und gewillt sein den Preis von heißem Sex für eine lange Partnerschaft zu zahlen.</p><p> </p><p>Ich bin anderer Meinung. Dein Sexleben ist unerfüllt, weil du keine Verbindung zu deinem Körper hast.</p><p> </p><p>Der Geruch deines Partners* ist kein Parfum der Erregung mehr, weil du es nicht mehr riechst.<br />Berührung elektrifiziert dich nicht mehr, weil du sie nicht mehr spürst.</p><p>Deine Sinne schlafen und damit auch deine Erregung und dein Genuss.</p><p>Es spielt keine Rolle wie sehr dein Partner* die richtigen Stellen reibt oder dich in der korrekten Geschwindigkeit und Abfolge leckt, denn du bist in Gedanken beim Streit mit einem Kollegen und beim perfekten Menü für das befreundete Pärchen, das am nächsten Wochenende zu euch eingeladen ist.</p><p>Deine eigene self-pleasure Praktik spottet ihres Namens, denn sie ist in Wirklichkeit nur ein schnelles Abreagieren der überschüssigen sexuellen Energie, die durch den feschen Verkäufer in der Arbeit herausgekitzelt wurde.</p><p> </p>								</div>
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									<p> </p><p>Du bist einfach gelangweilt von dir selbst und von deinem Partner*. Du glaubst, dass eine Langzeitbeziehung langweiligen Sex mit sich bringt. Du willst nichts Neues vorschlagen &#8211; Spielzeuge, Fesselspiele, eine andere Zeit oder neuen Ort für Sex &#8211; weil du Angst hast zurückgewiesen zu werden, als Hure gesehen zu werden oder gar als undankbar. Dein Partner* könnte denken ein schlechter Lover zu sein!</p><p>Du bleibst ruhig. Du bleibst unbefriedigt. Du bleibst sexuell unerfüllt. Du wirst verbittert. Du willst, dass dein Partner* deine Gedanken liest. Du willst, dass sich Dinge ändern während alles beim Alten bleibt. Du redest dir ein, dass Sex nichts für dich ist, dass Sex überschätzt ist. Sex und Genuss sollen natürlich kommen. Du seist nicht mehr sexy. Du würdest alt.</p><p>Du verlierst den Kontakt zu deinem sexuellen Selbst und zu deinem Körper. Derselbe Körper, der dir so viel sinnlichen Genuss ermöglicht, wird dein Feind. Du forderst Genuss und dein Körper liefert nicht so wie früher oder wie er sollte. Er muss kaputt sein.</p><p>Dein Körper ist nicht kaputt oder falsch. Es bist du, die ihren Körper nicht zu seinen vollen Möglichkeiten nutzt. Dein Körper ständig nimmt enorme Mengen an Sinnlichkeit wahr. Dein Körper weiß wie sich deine Pussy fühlt, er erkennt den Schweißgeruch deines Partners*, die Qualität der Berührung, wenn du während der Dusche deine Hände über deine Haut streichen lässt. Dein Körper schmeckt das reiche Aroma der Himbeere, die du vom Strauch gepflückt hast und er sieht die Schönheit deines Unterarms. Du jedoch bist dir all dessen nicht bewusst.</p><p>Du bist auf das morgige Meeting fokussiert. Du rümpfst deine Nase, wenn dein Partner* nicht nach Deo riecht. Du schrubbst deine Haut monoton ab. Du sorgst dich über die mögliche Bewertung eines Fremden auf deinem Weg zum Fitnessstudio. Du erwartest von deinen Körperteilen da unten volle Leistung zur richtigen Zeit.</p><p>Anders gesagt: Du hast die Verbindung zu deinem eigenen Körper verloren.</p><p>Du spürst ihn kaum noch.</p><p>Das ist der wahre Grund warum dein Sexleben schlecht ist.</p><p>Das ist es, warum du dich immer mehr und mehr stimulieren musst um das gleiche Erleben zu haben &#8211; sei das das Salz auf deinem Essen, Zucker im Tee oder Genuss beim Sex, geschweige denn in deinem Alltag!</p><p>Dein Körper ist nicht falsch. Du bist nicht falsch. Du benutzt nur deinen Körper und seine Ressourcen nicht so geschickt wie es möglich ist.</p><p>Sei deinem Körper gegenüber näher, intimer, liebevoller und verbundener und Genuss ist gleich zur Stelle. Versprochen.</p>								</div>
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		<title>Die Sprache des Körpers in der Beratung</title>
		<link>https://mariahubmann.com/2020/11/12/die-sprache-des-koerpers-in-der-beratung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Hubmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 10:52:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensberatung]]></category>
		<category><![CDATA[LSB]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abschlussarbeit der Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin  an der pro mente Akademie Wien Wien, September 2020 Mag. Maria Hubmann                              Einleitung In dieser Arbeit widme ich mich dem Körper und seinem Ausdruck, denn es ist unser Körper, der uns unser Leben, Erleben, Tun, Fühlen, Denken ermöglicht. Unser Körper ist [&#8230;]</p>
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									<h3 style="text-align: left;"><b>Abschlussarbeit der Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin </b></h3><p style="text-align: left;">an der pro mente Akademie Wien</p><p style="text-align: left;">Wien, September 2020</p><p style="text-align: left;">Mag. Maria Hubmann</p><p>                            </p><p><b>Einleitung</b></p><p>In dieser Arbeit widme ich mich dem Körper und seinem Ausdruck, denn es ist unser Körper, der uns unser Leben, Erleben, Tun, Fühlen, Denken ermöglicht. Unser Körper ist untrennbar mit unserer Innenwelt verbunden und kommuniziert diese inneren Zustände nach außen:</p><p> “Das Erleben ist die Wurzel aller weiteren Erfahrung und auch deren unverzichtbares Bezugskriterium. Erfahrung ist damit die Bedingung der Möglichkeit von Subjektivität, Identität und Personwerdung.” Der Psychotherapeut Ernst Kern schreibt weiter “Der für die Grundlagen von Körperpsychotherapie wesentliche Punkt besteht nun darin, <i>dass Erfahrung immer körperlich fundiert ist!</i>” (Kern 2014 S. 18).</p><p>Psychisch gesunde Menschen können Gemütszustände ihrer Mitmenschen schnell und intuitiv an ihrem körperlichen Bild erfassen. Diese unbewusste und ungemein mitteilsame Sprache des Körpers ist uns Beraterinnen ein großer Pool an nonverbaler Information über unsere Klienten und über uns selbst. In der Beratung können wir diese Sprache jedoch nicht nur passiv verstehen, sondern auch aktiv sprechen. Wir können also bewusst in eine vielschichtige Kommunikation auf rationaler, emotionaler und physischer Ebene mit unserem Gegenüber treten und ihn so beim Lösen seiner Herausforderungen besser unterstützen. Ein wichtiger Begriff in diesem Zusammenhang ist Embodiment, also die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche. Äußere Reize wirken auf den Körper und führen zu somatischen Reaktionen, die zu Auslösern von unerwünschten psychischen Reaktionen werden können. Es kommt zu einem feedback-loop zwischen Körper und Psyche, der unkontrollierbar wirken kann (Härle 2015 S. 14). Die so wichtige Veränderung von Überzeugungen kann auf zwei Arten passieren: Top down durch kognitive und rationale Überlegungen und Bottom up durch das Verändern der Bewegungs- und Haltungsmuster (Härle 2015 S. 51). Diese Abschlussarbeit beschäftigt sich mit dem Bottom up Ansatz, also der Methode über Bewusstwerdung und Veränderungen auf der körperlichen Ebene die psychischen Vorgänge zu beeinflussen. </p><p><b>Wie zeigt sich die Sprache des Körpers?</b></p><p>Im Laufe unseres Lebens entwickeln wir ein Bewegungsgedächtnis, das uns hilft, motorische Routinen zu automatisieren. Diese Bewegungsmuster nehmen mit der Zeit Einfluss auf unsere Körperstruktur und die Funktionsweise unseres Körpers und tragen dazu bei bestimmte Gedanken und Gefühle aufrecht zu erhalten. Beginnt ein Mensch, sich selbst und seine Bewegungen wie auch seine Reglosigkeit wieder als seine ureigene Aktion wahrzunehmen, ist er in der Lage aktiv Einfluss zu nehmen. Dadurch können Handlungstendenzen und Bewegungsmuster verändert und integriert werden. Neue Bewegungsmuster stellen zugleich eine neue Weise der Selbstwahrnehmung dar, ein neu strukturiertes In-der-Welt-Sein (Härle 2015 S. 56). </p><p>Halko Weiss vergleicht das Lernen des Körpers mit dem Vorgang wie unser implizites Gedächtnis die Grammatik unserer Muttersprache lernt ohne zu wissen, dass es sie lernt. In gleicher Weise lernen wir auch die Grammatik der Beziehung, der Bewegung, der sozialen Normen, der Werte etc.. So argumentiert er, dass nur ein geringer Teil der gestaltenden Erfahrungen eines Menschenlebens sich kognitiv-bewusst erfahren ließe. Stattdessen würden wir von auf Erfahrungen basierendem “Wissen” gelenkt, das dem Bewusstsein nur in geringem Maße zugänglich ist. In einer v.a. sprachlich orientierten Therapie seien wir aber gerade von expliziten Inhalten abhängig und könnten wesentliche prägende darunterliegende Erfahrungen nicht richtig ansteuern. Und falls wir uns ihnen doch näherten, seien sie den verzerrenden Mechanismen des reflektierenden Geistes durch bspw. Rechtfertigen oder Rationalisieren ausgesetzt (Weiss 2013 S. 265). Damàsio ist sogar der Meinung, dass somatische Marker, also verkörperlichte emotionale Erfahrungen, die Grundlage mancher unserer Entscheidungen sind (Damàsio 1990).</p><p>Wir Beraterinnen (Ich benutze durchgehend die weibliche Form, die alle Geschlechter einbeziehen und ansprechen soll.) werden insbesondere von Menschen aufgesucht, die im Einfluss von Stressoren in ihrem Leben sind. Dieser Stress kann sich akut als Stressreaktionen oder chronisch als psychosomatische Beschwerden zeigen. Peter A. Levine beschreibt die Stressantwort von Säugetieren auf akute Gefahr als einen mehrstufigen Prozess beginnend mit Innehalten (arrest) und erhöhter Aufmerksamkeit gegenüber einer möglichen Gefahr. Bei einem Angriff wird unser Körper mit starker Agitiertheit reagieren und versuchen zu fliehen (flee) oder zu kämpfen (fight). Eine andere Möglichkeit die Chance auf das eigene Überleben zu erhöhen, ist das körperliche Erstarren (freeze). Wenn der Tod unausweichlich scheint, kann man auch die Erschlaffung der Muskeln (fold) beobachten, was ein Zustand der völligen Hilflosigkeit ist. Diese Reaktionen sind unwillkürlich, also in der Gefahrensituation nicht bewusst steuerbar. So kommt es oft bei Opfern von Gewalt zu Schuldgefühlen, wenn sie in der Erstarrung gefangen waren und sich nicht “ausreichend” gegen den Angriff gewehrt hatten (Levine 2010 S. 48).</p><p>Wir nehmen Gefahr einerseits mittels unserer nach außen gerichteten Sinnesorgane als Exterozeption, und andererseits über unser Körperinneres, die Interozeption wahr. Wenn unsere Muskeln angespannt sind, interpretiert unser Gehirn dies als Gefahr, auch wenn keine tatsächliche Gefahr herrscht. Das zeigt sich besonders tragisch bei traumatisierten Personen, die in ihren chronischen Stressreaktionen und zwischen Übererregung und konstriktiver (verengender) Symptomatik gefangen sind. </p><p>Eine chronische Stressantwort des Körpers zeigt sich sehr anschaulich in der Atmung. Bei der Atmung in der Schreckstarre bewegt sich die Bauchdecke beim Einatmen nach innen, der Brustkorb hebt sich. Bei der Ausatmung wölbt sich der Bauch nach außen, weil sich der Brustkorb entspannt. Nach Härle kann diese Art von Atmung chronisch werden und zeigt den verkörperten Schrecken und die eingefrorene Angst weit über die Gefahrensituation hinaus. Diese oder auch eine sehr flache Atmung hält die damit verbundenen Gefühle aufrecht, da die Atemmuster in einem direkten Zusammenhang mit dem Nervensystem stehen. Um Atmung oder andere teilweise unbewusste interozeptive Vorgänge zu erforschen und direkten Einfluss auf das Nervensystem zu nehmen kann traumasensitives Yoga mit seinen Körperstellungen und der Atemkontrolle hilfreich sein (Härle 2015 S. 201).</p><p><b>Wie kann Kommunikation mit dem Körper funktionieren?</b></p><p>Eine stabile, vertrauensvolle Beziehung zwischen Beraterin und Klientin steht im Zentrum der psychologischen Arbeit. Meist geschieht dieser Beziehungsaufbau ohne größere Anstrengung oder Planung. Der Großteil der zwischenmenschlichen Kommunikation findet nonverbal und meist unbewusst statt. Anders gesagt, weiß unser Körper in Beziehung mit dem anderen Körper zu gehen. Erst wenn der Gesprächsfluss ins Stocken gerät, schaltet sich unser Gehirn aktiv ein und versucht krampfhaft die nächste “richtige” Frage oder Rückmeldung zu finden. Je besser es uns gelingt in Resonanz mit unserer Klientin zu gehen, desto natürlicher wird unser Beratungsprozess ablaufen. Bettina Schroeter findet es in der körperpsychotherapeutischen Arbeit unerlässlich, “dass die Therapeutin sich in die verschiedenen Zustände der Klientin “miteinschwingen” kann, um den erlebten Erfahrungsraum auch in der bezeugenden und sprachlichen Symbolisierung angemessen erfassen und würdigen zu können.” (Schroeter 2017 S. 41). Sie beschreibt die Beziehung und Arbeit zur Klientin folgendermaßen: </p><p>“Was erlebe und “weiß” ich in der therapeutischen Begleitung meiner Klientin [&#8230;]? Der feine Ausdruck ihres Körpers, die von ihr ausgehende “Schwingung” der konzentrierten Selbstversenkung und “Selbstvergewisserung” steckt mich an; ich erkenne spiegelbildlich in mir, wie sie sich fühlt, dass sie bei sich ankommt; [&#8230;]. Ich gehe in Resonanz [&#8230;]. In der neoreichianischen Körperpsychotherapie benutzen wir die Begriffe der “vegetativen Identifikation” und “somatischen Resonanz”, um dieses Phänomen zu erfassen. Weil wir selber einen Körper haben, der letztendlich ähnlich funktioniert wie der des anderen, können wir mitfühlen, sind angesteckt von der Stimmung und den Schwingungen des anderen.” (Schroeter 2017 S. 39).</p><p>Diese Fähigkeit den emotionalen Zustand anderer im eigenen Organsystem zu spüren hat eine organische Basis im System der Spiegelneuronen. Menschen können schnell und spontan erfassen, was ein Mensch aktuell fühlt oder was sein Handeln leitet. Spiegelzellen vermitteln dem Beobachter einen schnellen, spontanen Eindruck davon, was das Ergebnis einer beobachteten Handlung sein wird, sie bieten also eine Grundlage für intuitives Verstehen. Die von der Beraterin ausgelöste innere Resonanz lässt die Beraterin spüren, was die Klientin bewegt und welche Wünsche, Ängste oder sonstigen Gefühle sie beseelen. Die Beraterin spürt auch ein Stück dessen, was die Klientin selbst manchmal noch nicht fühlen kann (ergänzendes Einfühlungsvermögen), spürt also die Gefühle der Klientin und die eigenen Gefühle (Bauer 2008 S. 12 &#8211; 13).</p><p>Das Spüren der eigenen und gleichzeitig der Gefühle der Klientin macht es so unerlässlich für Beraterinnen sich immer wieder mit ihrer eigenen inneren Welt der Gefühle, Gedankenmuster und Körperempfindungen auseinander zu setzen und sich in ihrem eigenen Körper wohl und zu Hause zu fühlen. Kern bringt das in seinen Therapiebedingungen der personzentrierten Körperpsychotherapie klar zum Ausdruck (Kern 2014 S. 84 &#8211; 87):</p><ul><li>Körperbasierte Empathie kann die Beraterin folgendermaßen zeigen:</li></ul><ol><li>Gesprächsführung: Was hat der Klient atmosphärisch, in seinem Körper erlebt? Verbalisieren körperlicher Phänomene, die man beobachtet.  Nonverbales Spiegeln</li><li>Körperliches Einfühlen in die Welt des Klienten: Mitmachen einer Bewegung oder Nachstellen einer Körperhaltung, Alternativen zu dieser Haltung erkunden</li><li>Energetische Wahrnehmung: Die Klientin auf sich wirken lassen. Wo fließt es (nicht)?</li></ol><ul><li>Körperbasierte bedingungsfreie Annahme: Einfachste Wahrnehmungen werden in den Mittelpunkt gerückt und mit echtem Interesse der Therapeutin anerkannt. </li><li>Körperbasierte Kongruenz und Präsenz: Therapeut reflektiert seinen eigenen felt sense und wohnt in seinem Körper. </li></ul><p>Die ständig unbewusst ablaufende Bewegungsanalyse der Körpererscheinung, -haltung und -bewegung gibt Aufschluss über innere Prozesse der Kognition und Emotion (Dekodierung). Eine aktive Einbeziehung dieser körperlichen Sprache ist insofern wichtig, als z.B. während traumatischer Erfahrungen und später bei der Erinnerung daran eine neurobiologische Hemmung des Sprachzentrums geschieht. Daher sind verbal orientierte Therapieformen nur bedingt in der Lage das automatisierte Fühlen und Handeln zu erschließen oder zu beeinflussen. Die therapeutische Bewegungsbeziehung ermöglicht es, die Klientin auf der Körperebene zu erreichen. Sie unterstützt die Erweiterung des Bewegungsrepertoires und gestaltet die Beziehung zwischen Beraterin und Klientin nonverbal. Empathisch empfindet die Beraterin Körperform, Bewegungsrichtung, Spannungszustände, Dynamiken und komplexere Bewegungsprozesse der Klientin nach und spiegelt sie wider (Eberhard-Kaechele 2009 S. 167). </p><p><b>Wie können Beraterinnen mit dem Körper arbeiten und ihn nutzen?</b></p><p>In unserer leistungsorientierten Gesellschaft steht die Aktivität oft im Zentrum. Gerade dieses ständige Tun und beschäftigt sein ohne ausreichende Pausen lässt viele Menschen an unsere Beraterinnentür klopfen und um Hilfe bitten. Jetzt liegt es an uns entweder den Leistungsgedanken mit unzähligen Übungen und Interventionen weiter zu treiben, oder den Vertrauensvorschuss der Klientin zu nutzen um einen neuen Zugang anzubieten &#8211; das Leben im Hier und Jetzt durch das Beobachten was gerade ist. Ich empfinde den Fokus auf das neugierige Spüren der körperlichen Empfindungen ohne aktives Tun als eine der Stärken der körperorientierten Beratung. Es braucht nichts bewertet oder verändert zu werden, sondern das schlichte Beobachten bewirkt eine Veränderung. Achtsamkeit rückt die Gegenwart in den Vordergrund und der beste Anker für die Gegenwart ist die sinnliche Erfahrung. (Härle 2015 S. 222) Diese Gewahrwerdung des eigenen Körpers mit seinen unterschiedlichen Empfindungen lädt die Klientin ein, unterschiedliche Qualitäten von Empfindungen wahrzunehmen und anzunehmen. So findet man auch somatische Ressourcen, also neutrale oder angenehme Körperstellen, die immer wieder aufgesucht werden können. Beraterinnen haben also neben den verbreiteten Ressourcen der systemischen Methodik die Möglichkeit den Körper der Klientin, den diese ja jederzeit zur Verfügung hat, anzusprechen und als Ressource bewusst zu machen. </p><p>Eine Möglichkeit der Arbeit mit einer körperlichen Ressource ist das Pendeln. Beim Pendeln lässt man die Klientin ihre Aufmerksamkeit zwischen einer positiven oder neutralen und einer unangenehmen Körperempfindungen hin- und herpendeln. Das hilft Klientinnen peinigende Empfindungen und Emotionen besser zu tolerieren (Levine 2010 S. 79). Man kann auch malerisch kreativ eine Körperlandkarte der neutralen oder positiven Empfindungen mit Farben kreieren (Härle 2015 S. 240). Das lässt die Klientin auch deutlicher erkennen, dass nicht alles einheitlich schlecht oder problematisch ist. Nicht der gesamte Körper fühlt sich unangenehm an, nicht das ganze Leben ist problembehaftet, sondern es gibt Momente oder Situationen im Leben, die neutral oder positiv bewertet werden. Wir können unseren Klientinnen helfen Gedanken, Emotionen und Empfindungen im Körper zu benennen und zu differenzieren. Damit verschmilzt nicht alles miteinander, sondern wird vereinzelt und somit handhabbar (Härle 2015 S. 241).</p><p>Eine machtvolle Methode der körperorientierten Beratung ist, einen Bewegungsimpuls aufzunehmen und ihm nachzukommen. Es kommt zu Bottom up Veränderung, also vom Körper ausgehend die Psyche beeinflussend. Auf diese Weise entstehen neue kognitive Schemata über Kontrolle und Selbstermächtigung (Härle 2015 S. 250). In der körperorientierten Traumatherapie will man den im Trauma eingefrorenen Körper wieder sanft “auftauen”, indem der Patientin für sie ungewohnte Haltungs- und Bewegungsmuster angeboten werden. Es wird mit Bewegung experimentiert und die Wirkung der Veränderung betrachtet (Härle 2015 S. 15). Das von Eugene T. Gendlin entwickelte Focusing ist ebenso eine Schnittstelle zwischen Sprechen und Körper (Kern 2014 S. 35), also einen Bottom up Ansatz.</p><p>Claire Moore beschreibt anhand einer traumazentrierten Fallsupervision die Stärken der Einbeziehung des körperlichen Ausdrucks. Fragmentarische Elemente traumatisierender Erfahrungen werden auf sensorischer, kognitiver, emotionaler, kinästhetischer Ebene vermittelt und übertragen, ohne dass ein dazu gehörender narrativer und kohärenter Zusammenhang zum traumatischen Erlebnis sogleich erkennbar wird. Die nonverbale Kommunikation enthält in vielen Fällen Residuen traumatischer Erfahrungen. Dies erfordert ein besonderes Augenmerk für die Kommunikation des Körpers, die sich in Bewegungen zeigt. Die erkennbaren Bewegungen können als unbewusste Bewegungs-Präferenzen verstanden werden, die ein Mensch nutzt, um mit Erfahrungen bestmöglich umzugehen. Aus diesem Grunde sind die jeweiligen Präferenzen als Ressourcen für die weitere Entwicklung zu werten (Moore S. 239). Sie ermutigt uns Helfende die Supervision um nonverbale Kommunikation zu erweitern, um die Innenperspektive des Menschen, die nur teilweise sprachlich-kommunikativ erschlossen werden kann, mit Hilfe der Bewegungsbeobachtung einen möglichen Ausdruck zu geben. Die Beraterin kann die Prinzipien der somatischen Gegenübertragung nutzen, indem sie den eigenen Körper, seine Bewegungen, Gefühle, Fantasien, inneren Bilder, usw. wahrnimmt, um potenziell eine Verbindung zum Prozess der Klientin herzustellen (Moore 2009 S. 240). Dieses körperliche in-die-Klientin-Treten erweitert bewusst Rogers’ Einfühlung in die Klientin um den körperlichen Aspekt.</p><p>Peter A. Levine hat mit Somatic Experiencing eine körperbasierte Methode entwickelt, die er insbesondere in der Behandlung von Traumapatienten einsetzt, da Trauma im Körper passiert und auch im Körper gehalten wird (Levine 2010 S. 74 &#8211; 75). Somatic Experiencing setzt sich aus folgenden Schritten zusammen:</p><ol><li>Schaffen einer Umgebung von relativer Sicherheit durch die Ruhe, Geduld und Empathie der Helfenden.</li><li>Unterstützen der Klientin beim Erforschen und Akzeptieren ihrer Körperempfindungen durch Ansprechen von Haltungsveränderungen oder Bewegungen und die Einladung an die Klientin das Wahrzunehmen. </li><li>Pendeln zwischen dem Gefühl von Sicherheit und angstbesetzten Empfindungen, damit die Person lernt, dass Empfindungen und Gefühle nicht statisch sind, sondern sich verändern. </li><li>Titration und vorsichtiges Annähern an Erregung.</li><li>Wiederherstellen von aktiven Handlungen anstatt der passiven Reaktionen und Hilflosigkeit.</li><li>Trennung der konditionierten Assoziation von Angst und Hilflosigkeit von der chronischen Angstreaktion der Erstarrung.</li><li>Auflösen der Übererregung durch körperliche Entladung von steckengebliebenen Flucht- oder Angriffshandlungen. </li><li>Gesunde Selbstregulation wiederherstellen. </li><li>Orientieren auf das Hier und Jetzt, Kontaktaufnahme mit der Umgebung und Etablieren von sozialem Austausch.</li></ol><p>Levine versucht die Sprache des Körpers zu verstehen und ihr Ausdruck zu verschaffen. Durch das Spüren von Empfindungen und die Erfahrung, dass diese sich verändern und zu einem Ende kommen, verhilft er Menschen schwierige Erfahrungen Bottom up durchzuarbeiten. (Levine 2010) </p><p><b>Schlussbetrachtung</b></p><p><b>Welche Vorteile bzw. Herausforderungen hat die körperorientierte beratende Arbeit?</b></p><p>In der therapeutischen Dyade ist es essentiell in Anwesenheit der Klientin “bei sich selbst” bleiben zu können, ohne sich vom Anderen abzuwenden (Lange 2008 S. 94). Das inkludiert natürlich auch das Spüren und Zulassen der eigenen Körperempfindungen. Das Miteinschwingen mit der Klientin setzt voraus, dass die Beraterin die Wirkungsweise dieser Zustände am eigenen Leib und Geist vielfältig erfahren und durchdrungen hat und sie somit in der therapeutischen Begleitung angemessen spiegeln kann (Schroeter 2017 S.41). Empathie stellt einerseits als Basis der beratenden Beziehung einen unverzichtbaren Bestandteil der therapeutischen Arbeit dar, andererseit ist man als Helfende in der Gefahr sich in der Identifikation der Gegenübertragung zu verheddern und somit Teil der Konstrukte der Klientin zu werden. Albrecht Boeckh beschreibt die Effektivität von Rollenspielen in der Supervision um dadurch zu einem tieferen Fallverständnis und einem Loslassen der Gegenübertragungsreaktion zu kommen, was durch rein kognitiv erarbeitete Lösungen häufig durch eher oberflächliche “ja, aber” Gefühle ersetzt würde (Boeckh 2008 S. 153 &#8211; 154).</p><p>Obwohl ich einige Bücher über körperorientierte Beratung in der Behandlung von Trauma zitiere, empfinde ich die Arbeit mit und durch den Körper als Lebens- und Sozialberaterin als ein sehr wertvolles Werkzeug, das uns noch tiefer auf die Klientin eingehen lässt. Die Einbeziehung des gesamten Körpers in die Beratung um ein vollständigeres Bild der Klientin erfassen zu können und um tiefer mit unbewussten Verhaltensmustern arbeiten zu können, stellt sowohl eine Erweiterung der Lösungsmöglichkeiten als auch eine Herausforderung dar. Wir sind nicht nur gefordert die Sprache des Körpers unserer Klienten zu verstehen und in bewussten Austausch mit ihr zu treten, sondern auch die Mitteilungen unseres eigenen Körpers wahrzunehmen und anzunehmen. Ich finde es unverzichtbar als Beraterin mich in der Selbsterfahrung nicht nur den rational-sprachlichen Aspekten meines Selbst zuzuwenden, sondern auch körperlich mit mir ins Reine(re) zu kommen und mich im eigenen Körper wohl und daheim zu fühlen. Dieses in-sich-Ruhen strahlt aus uns heraus und vermittelt der Klientin Sicherheit auch solche Dinge ausdrücken zu versuchen, die tabuisiert oder sprachlich gehemmt sind:</p><p>“Damit die unterschiedlichen Facetten und Abwehrbewegungen der körperlichen Erfahrungen zutage treten können, muss es der Therapeutin möglich sein, Irritationen und Verunsicherungen zuzulassen. [&#8230;] Um das Sprechen [&#8230;] in eine Sprache zu transformieren, die die tabuisierten Bewegungen des Körpers aufnehmen kann, müssen wir unsere gewohnte Sprechweise hinterfragen und anerkennen, dass auch “wenn das Wort fehlt, deshalb nicht die Sache selbst [fehlt]”. Erst auf diese Weise können bislang ungedachte Seinsweisen und Sichtweisen möglich werden.” (Krüger-Kirn 2017 S. 59).</p><p><strong>Literaturverzeichnis</strong></p><p>Bauer Joachim, Der Körper als Zeichengeber. Das System der Spiegelneurone als neurobiologisches Korrelat für intuitives Verstehen. in Vogt Ralf, Körperpotenziale in der traumaorientierten Psychotherapie. Aktuelle Trends in körperorientierter Psychotraumatologie, Hirnforschung und Bewegungswissenschaften. Gießen Psychosozial-Verlag 2008</p><p>Boeckh Albrecht, Methoden-integrative Supervision. Ein Leitfaden für Ausbildung und Praxis. Stuttgart Klett-Cotta 2008</p><p><a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Damasio+AR&amp;cauthor_id=2288668">Dam</a>à<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Damasio+AR&amp;cauthor_id=2288668">sio</a> <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Damasio+AR&amp;cauthor_id=2288668">A. R.</a>, <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Tranel+D&amp;cauthor_id=2288668">Tranel</a> D. und <a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/?term=Damasio+H&amp;cauthor_id=2288668">Damasio</a> H., Individuals with sociopathic behavior caused by frontal damage fail to respond autonomically to social stimuli. Behavioural Brain Research. 1990 Dec 14;41(2):81-94.</p><p>Eberhard-Kaechele Marianne, Heimkehr zu sich selbst: Affektregulation und Selbstvertrauen nach Traumatisierung. in Moore Claire und Stammermann Ulla (Hg.), Bewegung aus dem Trauma. Traumazentrierte Tanz- und Bewegungspsychotherapie. Stuttgart Schattauer 2009</p><p>Härle Dagmar, Körperorientierte Traumatherapie. Sanfte Heilung mit traumasensitivem Yoga. Paderborn Junfermann Verlag 2015</p><p>Kern Ernst, Personzentrierte Körperpsychotherapie. München Reinhardt 2014</p><p>Krüger-Kirn Helga, Zwischen Wortgewalt und Körpergeflüster. Zum Problem der Symbolisierung weiblicher Körperlichkeit am Beispiel von Mutterschaft. in Krüger-Kirn Helga und Schroeter Bettina (Hg.), Verkörperungen von Weiblichkeit. Gendersensible Betrachtungen körperpsychotherapeutischer Prozesse. Gießen Psychosozial-Verlag 2017</p><p>Lange Doris, BurnOut-Phänomene bei Psychotherapeuten. Möglichkeiten körperpsychotherapeutischer Selbstregulation “Funktionelle Entspannung” in Vogt Ralf, Körperpotenziale in der traumaorientierten Psychotherapie. Aktuelle Trends in körperorientierter Psychotraumatologie, Hirnforschung und Bewegungswissenschaften. Gießen Psychosozial-Verlag 2008</p><p>Levine Peter A., In an unspoken voice. How the body releases trauma and restores goodness. Berkeley, Ca. North Atlantic Books 2010</p><p>Moore Claire, Bewegungsbeobachtung in der traumazentrierten Fallsupervision. in Moore Claire und Stammermann Ulla (Hg.), Bewegung aus dem Trauma. Traumazentrierte Tanz- und Bewegungspsychotherapie. Stuttgart Schattauer 2009</p><p>Schroeter Bettina, “Kein Ort nirgends oder von der Sehnsucht anzukommen” Suchbewegungen zum weiblichen Körper. in Krüger-Kirn Helga und Schroeter Bettina (Hg.), Verkörperungen von Weiblichkeit. Gendersensible Betrachtungen körperpsychotherapeutischer Prozesse. Gießen Psychosozial-Verlag 2017</p><p>Weiss Halko, Zum Studium des Unbewussten über den Körper. Wie die sorgfältige Anwendung der <i>Achtsamkeit</i> einen verfeinerten Arbeitsmodus für die Körperpsychotherapie bereitstellt. in Thielen Manfred, Körper, Gruppe, Gesellschaft. Neue Entwicklungen in der Körperpsychotherapie. Gießen Psychosozial-Verlag 2013</p>								</div>
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